Bei einer feierlichen Vergabeveranstaltung hat das Studierendenwerk Hamburg 25 Studierende mit dem Hamburg Stipendium ausgezeichnet. Das Programm unterstützt Studierende mit Flucht- oder Migrationsbiografie für ein Jahr mit monatlich 200 Euro und trägt dazu bei, Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich zu fördern.
Die diesjährigen Stipendiat:innen studieren an verschiedenen Hamburger Hochschulen und in unterschiedlichen Fachrichtungen. Viele von ihnen engagieren sich darüber hinaus gesellschaftlich und bringen ihre Erfahrungen und Perspektiven aktiv in die Stadtgesellschaft ein.
Tina Scheliga, kommissarische Geschäftsführerin des Studierendenwerks Hamburg, betont:
„Das Hamburg Stipendium zeigt, was möglich ist, wenn Förderung und Engagement zusammenkommen. Die 25 Studierenden, die wir in diesem Jahr auszeichnen, haben unterschiedliche Biografien und studieren in ganz verschiedenen Fachrichtungen – sie alle bringen Fähigkeiten und Perspektiven mit, die unsere Stadt bereichern. Mit dem Stipendium wollen wir ihnen nicht nur finanzielle Unterstützung geben, sondern auch Türen öffnen: für Vernetzung und ihren weiteren Weg in Hamburg.“
Neben der finanziellen Förderung profitieren die Stipendiat:innen von einem Netzwerk zum Austausch sowie von Kontakten zu potenziellen Arbeitgeber:innen in Hamburg. Das Hamburg Stipendium wurde 2018 ins Leben gerufen und geht mit der diesjährigen Vergabe in seine siebte Förderrunde. Ermöglicht wird das Programm durch die Unterstützung von Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen.
Ermöglicht wird das Hamburg Stipendium durch die Unterstützung von Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen. Für die Förder:innen bietet das Programm die Möglichkeit, sich gesellschaftlich zu engagieren und gleichzeitig potenzielle Nachwuchskräfte kennenzulernen.
Förder:innen des Hamburg Stipendiums sind aktuell die Hamburger Energienetze GmbH, Hapag-Lloyd AG, Hamburger Sparkasse AG, Marquard & Bahls, MB Energy, HAMBURG WASSER, Hamburger Energiewerke GmbH und GETREIDE AG. Die Initiative wird ebenfalls unterstützt durch den Hamburger Abendblatt hilft e. V. und die Wintershall Dea Stiftung.